Samstag, 24. März 2012, 20:00
Antonio Lotti (1667 -1740): „Crucifixus“ à 8 voci
Jan Dismas Zelenka (1679-1745): „Miserere“ für Solo, Chor und Orchester
Johann Sebastian Bach (1685-1750): „Crucifixus“ aus der h-moll-Messe;
Kantate (BWV 12) „Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen“;
Motettensatz „Der Gerechte kommt um“
Urte Gudian (Tanz)
Christiane Wolf (Bühne); Christoph Rodermund (Licht)
Susanne Winter (Sopran), Gillian Crichton (Alt), Andrew Owens (Tenor), Christian Rieger (Bass)
Orchester des Lukas-Chores
Lukas-Chor München
Leitung: Gerd Kötter
Eintritt: 23/19/15 €; Ermäßigung 3 €; Schüler und Studenten: 10 € auf allen Plätzen
Eintrittskarten bei reservix.de, MünchenTicket und an der Abendkasse
Einen besonderen Akzent in der Passionszeit setzt Kirchenmusikdirektor Gerd Kötter mit dem Lukas-Chor München in einem Konzert am 24. März in der Lukaskirche. Im Tanz, in der Raum- und Lichtgestaltung sowie in der musikalischen Dramaturgie lotet er die Dimension der Klage in ungewöhnlicher Weise aus.
Obwohl die drei Komponisten Johann Sebastian Bach, Jan Dismas Zelenka und Antonio Lotti aus der gleichen Epoche stammen, wirkt ihre jeweilige Handschrift völlig gegensätzlich: Antonio Lotti gehört zu den fortschrittlichsten Komponisten des italienischen Barock. Jan Dismas Zelenka fasziniert durch seine dramatische Klangsprache. Die Wochenzeitung „Die Zeit“ schwärmt von Zelenka als dem „Bizarren neben Bach“. Johann Sebastian Bach eröffnet ein weites Ausdrucksspektrum von Klage und Trost.
Urte Gudian spannt in ihrem Tanz den inhaltlichen Bogen zwischen assoziativen Bildern und poetischen Abstraktionen. Stark zurückgenommene und auf Details reduzierte Bewegungen aus der Tradition des japanischen Butoh-Tanzes stehen neben großflächigen Tanzformen und der Interaktion mit den Vokalsolisten und dem Chor.
Urte Gudian ist eine in der Münchner Tanzszene viel beachtete Tänzerin, Choreografin, Regisseurin und Sängerin. In ihrem über lange Jahre gewachsenen unverwechselbaren Stil spielt die Auseinandersetzung zwischen asiatischer und europäischer Tanztheaterkunst eine tragende Rolle. Sie hat zahlreiche eigene Tanztheaterproduktionen realisiert und mit bekannten Tänzern, Musikern und Schauspielern aus ganz Europa zusammengearbeitet.
www.urte-gudian.de
Lukas-Chor München
Seit Jahren macht der Lukas-Chor unter der Leitung von Kirchenmusikdirektor Gerd Kötter durch außergewöhnliche Inszenierungen von Kirchenmusik von sich reden. Mit Licht und Elementen aus Tanz und Literatur entstehen neue Wahrnehmungen von sakraler Musik. Neben der großen Oratorienliteratur führt der Chor häufig Werke zeitgenössischer Komponisten auf.
Mit der beliebten Konzertreihe „Klassik für Kinder“ erschließt Gerd Kötter jungen Zuhörern die Welt der klassischen Oratorien in spielerischer Erzählweise.

Samstag, 17. Dezember 2011, 20:00
Auch heuer lädt der Lukas-Chor München zu diesem ganz besondern Gesamtkunstwerk von Licht und Klang ein. Seit Jahren lockt diese einmalige zaubervolle Stimmung viele Besucher nach St. Lukas. Die Süddeutsche Zeitung schwärmt in Ihrer Ausgabe vom 20. Dezember 2010 von einem „Kunstwerk aus Licht und Musik“.
Unzählige Lichter leuchten aus der Höhe in den weiten Kirchenraum der Lukaskirche hinein. Die Lukaskirche erstrahlt in einem Meer von über 1000 Kerzen. In ihrem Widerschein erklingt in diesem Jahr das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach.
Die Musik von Johann Sebastian Bach versprüht mit Trompeten und Pauken weihnachtliche Freude, deutet aber auch in innerlichen Gesten das Mysterium des Weihnachtsgeschehens in berührender Weise aus.
Ein erlesenes Vokalensemble, sowie hervorragende Instrumentalsolisten sorgen zusammen mit dem Lukas-Chor München für ein wunderbares Musikerlebnis, das sich von den vielen vorweihnachtlichen Darbietungen in den Münchner Konzertsälen bewusst abhebt.
Lukas-Chor München, Vokalsolisten, Orchester des Lukas-Chores, Leitung: KMD Gerd Kötter
Karten zu 20 € (ermäßigt 15 €, Kinder frei) gibt es im Vorverkauf bei München Ticket, über reservix.de und an der Abendkasse. Freie Platzwahl!

Samstag, 17. Dezember 2011, 16:00
Im spannenden Erzählstil führt Gerd Kötter die jungen Zuhörer an die Musik Bachs heran. Er weiht in die Geheimnisse der Komposition und ihrer Entstehung ein und erzählt über das Leben von Bach. Das Weihnachtsoratorium wird in einer gekürzten Fassung musiziert.
Lukas-Chor München, Vokal – und Instrumentalsolisten
Leitung, Erzähler und Konzept: KMD Gerd Kötter
Erwachsene: 10 €, Kinder frei!
Karten nur an der Abendkasse

Samstag, 26. November 2011, 20:00
Chorkonzert in der Evangelischen Kirche in Bozen
Werke von Tomás Luis de Victoria, Andreas Hammerschmschidt, Johann Sebastian Bach, Morten Lauridsen, Karl Jenkins, John Rutter, John Taverner.
Europäische Weihnachtslieder, Klanginstallation von Gerd Kötter.
Mitglieder des Lukas-Chores München
Leitung: Gerd Kötter
Samstag, 29. Oktober 2011, 19:00
Zwischen die unvollendeten Fragmenten des Requiems setzt der zeitgenössische österreichische Komponist Georg Friedrich Haas (geboren 1953) 7 Klangräume. Mit vollkommen anderen kompositorischen Mitteln stellt er immer wieder Zusammenhänge zur Mozart-Komposition her. Seine Musiksprache ist geprägt vom Interesse am sinnlichen Reiz des Klangs und zeichnet sich durch klangliche Experimente aus, die oft unser Tonsystem aufbrechen.
Lukas-Chor München, Vokalsolisten, Orchester des Lukas-Chores, Leitung: KMD Gerd Kötter
Eintritt: 15 € (Ermäßigung: 10 €) Karten an der Konzertkasse
Samstag, 21. Mai 2011, 20:00
Johann Sebastian Bach
Himmelfahrtsoratorium Lobet Gott in seinen Reichen (BWV 11)
Kantate Der Himmel lacht, die Erde jubilieret (BWV 31)
Kantate Es ist euch gut, dass ich hingehe (BWV 108)
Olivier Messiaen
L’ Ascension für Orgel (Auszüge)
Roswitha Schmelzl, Sopran
Dominika Hirschler, Alt
Hermann Oswald, Tenor
Sebastian Myrus, Bass
Lukas-Chor München
Orchester des Lukas-Chores
Leitung: Gerd Kötter
Christoph Rodermund, Licht
Karten zu € 23,–/20,–/16,– (Ermäßigung jeweils € 3,–); Kinder frei! über www.Lukas-Chor.de, reservix.de, München Ticket (0 89) 54 81 81 81 (zuzüglich Vorverkaufsgebühr) und an der Abendkasse
Mit Bach und Messiaen treffen zwei Klangwelten aufeinander: der deutsche, evangelische Kirchenmusiker der Barockzeit und der französische, katholische Orgelvirtuose des 20. Jahrhunderts. Beide Komponisten sind einer mystisch geprägten Musiksprache verpflichtet.
Das Bild von Himmel und Erde vermittelt vielfältige spirituelle Erfahrungen, von denen die Texte und Klänge sprechen. In Bachs Kantatensätze jubeln die Chorsätze mit tänzerischem Rhythmus und prächtiger Instrumentierung. In allen drei Kantaten finden sich aber auch innige Arien, in denen die Bilder von Hoffnung und Zweifel sowie Leben und Tod zu Klang werden.
Olivier Messiaen, der sowohl bei Klängen Farben sah, als auch bei Farben Klänge hörte, entwirft in seinen Orgelmeditationen über die Himmelfahrt Christi Klangbilder, die Raum für Meditation lassen. Die Lichtinszenierung trägt Messiaens Assoziation mit Farben Rechnung.

Samstag, 21. Mai 2011, 16:00
Wie immer gibt es ein voraus gehendes Kinderkonzert „Klassik für Kinder“. Im spannenden Erzählstil führt Gerd Kötter die jungen Zuhörer an die Musik Bachs heran. Er weiht in die Geheimnisse der Komposition ein und erzählt über das Leben von Bach. Gerd Kötter führt aber auch in die Klangsprache der Orgelmusik von Olivier Messiaen ein, die mit ihren Klangfarben Groß und Klein fasziniert. Alle Werke werden in einer gekürzten Fassung musiziert. Das Konzert dauert ungefähr eine Stunde.
Lukas-Chor München, Vokal- und Instrumentalsolisten, Orchester des Lukas-Chores; Leitung: KMD Gerd Kötter
Karten zu 10 € gib es an der Konzertkasse, Kinder frei!

Mittwoch, 30. März 2011, 20:00
Mit Musik sprechen, wo Worte nicht ausreichen. Aus tiefer Betroffenheit und persönlicher Anteilnahme entspringt die Initiative deutscher und japanischer Musiker des Orchesters des Staatstheaters am Gärtnerplatz zusammen mit dem Lukas-Chor München in der Lukaskirche München ein Benefizkonzert in Gedanken an die Opfer der Natur- und Nuklearkatastrophe in Japan zu veranstalten.
Als eine musikalische Geste der Verbundenheit soll von allen Besuchern zusammen mit dem Lukas-Chor das Dies irae aus dem Mozart-Requiem gesungen werden.
Weiterhin stehen Instrumentalmusik von Ludwig van Beethoven, Richard Strauss, Charles Ives und Aaron Copland sowie Chormusik von Felix Mendelssohn Bartholdy und Knut Nystedt auf dem Programm. Es erklingen Japanischen Haikus, vertont durch den in München lebenden Amerikaner Carl Mansker, eine Raum-Klang-Installation von Eva Pons und Gerd Kötter und eine Improvisation mit japanischen Musikern.
Der Eintritt zum Benefizkonzert ist frei. Um Spenden wird gebeten. Die Einnahmen kommen dem japanischen Roten Kreuz und damit der Katastrophenhilfe für die Opfer der Natur- und Nuklear-Katastrophe zu Gute.
Es musizieren Musiker des Staatstheaters am Gärtnerplatz und Freunde sowie der Lukas-Chor München, die musikalische Leitung haben KMD Gerd Kötter und Eva Pons.
Das Benefizkonzert ist eine gemeinsame Initiative des Staatstheaters am Gärtnerplatz, des Lukas-Chores München und der Evang.-Luth. Kirchengemeinde St. Lukas München-Lehel.
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Freitag, 31. Dezember 2010, 19:00
Klangwelten zum Jahreswechsel zwischen Meditation und Rhythmus Improvisationen mit Ulrich Wangenheim (Saxofon), Ardhi Engl (Blas- und Zupfinstrumente), Gerd Kötter (Orgel) Eintritt frei!
Samstag, 18. Dezember 2010, 20:00
Der Lukas-Chor München lädt zu einem ganz besondern Musikerlebnis vor Weihnachten ein.
Unzählige Lichter leuchten aus der Höhe in den weiten Kirchenraum der Lukaskirche hinein. Die Lukaskirche erstrahlt in einem Meer von über 1000 Kerzen. In ihrem Widerschein erklingt festliche Musik der Barockzeit für Chor und Instrumente von Antonio Vivaldi oder Georg Friedrich Händel, sowie die vertrauten Weihnachtsmotetten alter Meister. Es entsteht ein wunderbares Gesamtkunstwerk von Licht und Klang.
Lukas-Chor München, Leitung: Gerd Kötter
Instrumentalensemble
Michael Roth (Orgel)
Christiane Wolf-Schweiz (Lichtkonzept)
Karten zu 20 € (Ermäßigung 15 €, Kinder frei!) bei München Ticket, reservix.de und an der Abendkasse.
Freie Platzwahl!

Samstag, 20. November 2010, 20:00
Mit einem herausragenden Programm prägt der Lukas-Chor München das Kirchenmusikangebot im November.
Mozarts Requiem ist unvollendet geblieben. Ein Schüler von Mozart, Franz Xaver Süßmayr, ergänzte das Fehlende. Beim Blick auf die von Mozart komponierten Fragmente entdeckt man ein fragiles Klanggebilde, welches einen faszinierenden Einblick in die Kompositionswelt Mozarts gibt.
Zwischen diese unvollendeten Fragmente des Requiems von Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) setzt der österreichische Komponist Georg Friedrich Haas (* 1953) sieben Klangräume.
Mit vollkommen anderen kompositorischen Mitteln stellt er immer wieder Zusammenhänge zur Mozart-Komposition her. Seine Musiksprache ist geprägt vom Interesse am sinnlichen Reiz des Klangs und zeichnet sich durch klangliche Experimente aus, die oft unser Tonsystem aufbrechen.
Dem Chor wird dabei ein Text gegeben, der viel mit Mozarts Künstlerlebenssituation im Vorfeld der Requiem-Komposition zu tun hat: Es ist die in strenger Sprache abgefasste Zusage für Mozarts Bewerbung um die unbezahlte Stelle eines Helfers des Kapellmeisters am Stephansdom zu Wien im Mai 1791.
Als Auftragswerk der Internationalen Stiftung Mozarteum erfuhr dieses Werk seine viel beachtete Uraufführung im Jahr 2005.
Stephanie Krug (Sopran); Dominika Hirschler (Alt); Hermann Oswald (Tenor); Tobias Neumann (Bass); Christoph Rodermund (Licht)
Orchester des Lukas-Chores; Lukas-Chor München; Leitung KMD Gerd Kötter
Karten zu 25 / 22 / 19 € bei München Ticket, www.reservix.de (jeweils zzgl. Vorverkaufsgebühr) und an der Abendkasse

Samstag, 20. November 2010, 16:00
Heranführung an das Mozart-Requiem Im spannenden Erzählstil führt Gerd Kötter die jungen Zuhörer an die Musik Mozarts heran. Er weiht in die Geheimnisse der Komposition und ihrer Entstehung ein und erzählt über das Leben von Mozart. Das Requiem wird in einer gekürzten Fassung musiziert. Vokal und Instrumentalsolisten; Lukas-Chor München Leitung KMD Gerd Kötter Erwachsene: 10 €; Kinder frei Karten nur an der Abendkasse
Erfahrung von Spiritualität in Klang und Raum. Anglikanische Liturgie mit englischer Kathedralmusik: Werke von Henry Purcell, George Dyson, H. Balford Gardiner und anderen

Sonntag, 01. Oktober 2006, 00:00
Werke von Johann Hermann Schein, Johann Sebastian Bach, Jean Langlais, Arvo Pärt, Jaakko Mäntyjärvi, Gerd Kötter und anderen